Bindegewebe & Cellulite: was steckt dahinter und wie kann BellaBambi unterstützen?
Das Thema Bindegewebe, Cellulite und Besenreiser beschäftigt mich schon eine ganze Zeit privat. Durch schlechte Ernährung, Zyklusbeschwerden und auch übermäßigen Kraftsport wurde mein Bindegewebe immer ungesunder, was sich äußerlich auch bemerkbar gemacht hat.
Ich habe mir immer die Frage gestellt, ist das normal? Warum hat fast jede Frau diese Orangenhaut-Dellen? Oft wird Cellulite nur als ästhetisches Problem angesehen. In der heutigen Zeit liegt der Fokus auch oft auf: “man soll sich so lieben, wie man ist”. Dem stimme ich auch voll zu!
— Allerdings ist Cellulite auch ein Zeichen einer Bindegewebsschwäche, was graviernde Folgen mit sich führen kann. Besonders Frauen sind betroffen.
Warum das so ist, welche Rolle unser Bindegewebe spielt und wie BellaBambi* als sanfte Selbstanwendung unterstützen kann, schauen wir uns hier genauer an.
*Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Übrigens: ich mache in meiner Heilpraktiker Ausbildung gerade ein Workshop über das Thema Bindegewebe, Cellulite und Lipödem. In meiner Gesamtausbildung geht es auch viel um das Verständnis verschiedener Krankheitsbilder, Anatomie, wie Kreislaufsystem und Lymphsystem mit einander arbeiten, wie Zellen, Venen und Arterien aufgebaut sind und welche besondere Rolle unsere Organe spielen.
Meine Mission?
Ich werde Experte, damit ich dir ein gesundes Leben aufzeigen und dir bei deinen gesundheitlichen Problemen helfen kann - von innen sowie von außen.
GEMEINSAM HEILEN & STRAHLEN
❤️
GEMEINSAM HEILEN & STRAHLEN ❤️
In diesem Blogartikel erfährst du mehr über:
Was ist das Bindegewebe und warum ist es so wichtig?
Warum sind Cellulite & Besenreiser kein „reines Schönheitsproblem“?
Warum sind besonders Frauen betroffen?
Warum sanfte Reize oft effektiver sind als „Härte“
Wie BellaBambi als Selbstanwendung unterstützen kann
1.Was ist das Bindegewebe und warum ist es so wichtig?
Unser Bindegewebe ist weit mehr als nur „Hautuntergrund“. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Kollagen- und Elastinfasern, das unseren Körper zusammenhält, stabilisiert und versorgt. Es umgibt Organe, Muskeln, Blutgefäße und Nerven – und spielt eine entscheidende Rolle für:
die Elastizität und Straffheit der Haut
den Lymphfluss und damit die Entgiftung
die Durchblutung
hormonelle Prozesse
die Regeneration nach Belastung
Ist das Bindegewebe gesund, ist es flexibel, gut durchblutet und kann Belastungen ausgleichen. Wird es jedoch geschwächt, verliert es an Spannung – was sich nicht nur äußerlich, sondern auch funktionell bemerkbar macht. Dellen, Unebenheiten oder sichtbare Gefäße zeigen sich leichter. Es können sich aber auch Krampfadern oder Besenreiser, eine Neigung zu blauen Flecken sowie ein erhöhtes Risiko für Bindegewebsbrüche (Leisten-, Nabelbruch) einstellen.
2. Warum sind Cellulite & Besenreiser kein „reines Schönheitsproblem“?
Cellulite entsteht, wenn sich Fettzellen durch ein geschwächtes Bindegewebe nach außen drücken. Das typische „Orangenhaut“-Bild ist also ein sichtbares Zeichen dafür, dass das Gewebe seine Stützfunktion nicht mehr optimal erfüllen kann.
Mögliche Folgen eines geschwächten Bindegewebes:
schlechterer Abtransport von Stoffwechselendprodukten
Neigung zu Wassereinlagerungen
Spannungsgefühle oder Schmerzen
erhöhte Belastung für Venen (→ Besenreiser, Krampfadern)
langsamere Regeneration
Lipödem
Cellulite ist extrem verbreitet – und ja, sie ist normal.
Aber: Normal heißt nicht automatisch bedeutungslos!
Ich möchte dir mit diesem Artikel in leicht verständlicher Sprache zeigen, auf was es beim Bindegewebe wirklich ankommt und warum Symptome (wie Cellulite oder Besenreiser), ernst genommen werden sollten.
Hier im Bild siehst du, die das Bindegewebe aufgebaut ist an einem Beispiel einer Frau. Frauen haben ein wabenförmiges Bindegewebe und Männer eher ein netzartiges. Sobald die Folgen eines geschwächten Bindegewebes eintreten, könnt ihr euch das so vorstellen, dass die ganzen Schlacken, Wasser- oder Fetteinlagerungen in einem Zellabschnitt zunehmen und nach aussen aufquellen. So, wie wenn man beispielsweise Knete aus einem Oragnennetz aus dem Supermarkt rausquellen lässt - es entstehen die für uns sichtbaren Dellen: die Cellulite.
3. Warum sind besonders Frauen betroffen?
Dass rund 80–90 % aller Frauen Cellulite entwickeln, hat klare biologische Gründe:
🔸 Hormonelle Einflüsse
Östrogen beeinflusst die Fettverteilung, die Gefäßdurchlässigkeit und die Elastizität des Bindegewebes. Zyklusschwankungen, Schwangerschaften oder hormonelle Verhütung können das Gewebe zusätzlich belasten.
Ein stabiler Blut-pH-Wert im leicht basischen Bereich von etwa 7,35–7,45 ist für unsere lebenswichtigen Körperfunktionen entscheidend. Um dieses Gleichgewicht zu erhalten, ist der Organismus ständig damit beschäftigt, Säuren und potenziell belastende Stoffe zu neutralisieren. Können diese nicht ausreichend über Nieren, Darm, Lunge, Haut oder Schleimhäute ausgeschieden werden, greift der Körper auf basische Mineralstoffe zurück, um sie zu binden. Die entstehenden neutralen Verbindungen lassen sich jedoch nur begrenzt ausscheiden, sodass der Körper überschüssige Stoffe vorübergehend im Gewebe einlagern kann – häufig in Verbindung mit Wasser und Fett.
Wir unterscheiden somit die basische Frau, die sich sportlich betätigt, mental stabil und eine basenhaltige Ernährung bevorzugt (keine Cellulitebildung) von der sauren Frau, die eine säurehaltige Ernährung bevorzugt, viel Stress im Alltag hat und keinen Sport betreibt (Cellulitebildung).
Die Periode der Frau unterstützt beispielsweise auch den Basenhaushalt und somit die Entsäuerung/Entschlackung jeden Monat. Hier findet ihr ein super Poster dazu (kostenlos).: Poster "Cellulite" – Verlag Peter Jentschura e.k.
🔸 Anatomische Struktur
Die Bindegewebsfasern von Frauen verlaufen eher senkrecht (wie bei einer Bienenwabe), bei Männern eher netzartig. Dadurch können sich Fettzellen bei Frauen leichter nach außen drücken.
🔸 Lebensstil & Stress
Chronischer Stress, Entzündungen durch Ernährung, Bewegungsmangel oder auch übermäßiger, nicht ausgleichender Sport schwächen langfristig die Gewebestruktur.
4. Warum sanfte Reize oft effektiver sind als „Härte“
Viele Ansätze zur Cellulite-Behandlung setzen auf Schmerz, Druck oder aggressive Methoden. Doch das Bindegewebe reagiert besonders gut auf sanfte, regelmäßige Impulse:
Förderung des Lymphflusses
Aktivierung der Durchblutung
Lösung von Verklebungen
Unterstützung der Faszienelastizität
Beruhigung des Nervensystems
Hier setzt die Arbeit mit BellaBambi* an.
5. Wie BellaBambi als Selbstanwendung unterstützen kann
BellaBambi wirkt über einen gezielten Unterdruck, der:
die Haut sanft anhebt
die Durchblutung steigert
den Lymphabfluss anregt
Spannungen im Gewebe löst
Besonders wertvoll ist die Selbstanwendung:
Regelmäßige, achtsame Pflege stärkt nicht nur das Gewebe, sondern auch die Verbindung zum eigenen Körper.
Es geht nicht darum, Cellulite „wegzumachen“, sondern das Bindegewebe wieder lebendig, durchlässig und gesund zu machen.
Ich persönlich kann sehr positiv von den BellaBambi* Cups sprechen und ich empfehle euch auch nur Dinge, die ich an mir selbst ausprobiert habe. Meine Cellulite ist deutlich zurück gegangen und ich konnte sogar Besenreiser damit beseitigen. Das Ganze ist super einfach für den Alltag und für zu Hause! Hierfür benutze ich natürliche Öle von der Firma Weleda. Die Cups sind auch Wellness auf der Haut und können sogar Schmerzen und Verspannungen lösen.
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ACHTUNG: die Farbe der Cups bestimmt die Härte und Intensität. Ich verwende für mein Gesicht ein Mini-Cup in weiß (sensitive) und für meinen Körper den lilanen Cup (regular).
*Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Sich selbst anzunehmen, wie man ist und gleichzeitig Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, schließen sich nicht aus.
Im Gegenteil:
Echte Selbstliebe zeigt sich oft darin, dem Körper zuzuhören.
Cellulite kann ein Hinweis sein. Kein Makel – sondern eine Einladung, genauer hinzuschauen.